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1. Platz

Kategorie: Nachdenkliches

   
 von khb49  Beitrag löschen 
 Der Baum

Er steht schon viele Jahre,
sah Männer sich in seinem Schatten laben.
Kinder,die in seinen Ästen tollten
erfreuten ihn in all den Jahren.

In seinen Stamm schnitzte man
die Herzen,
die allerersten Liebesschmerzen
er spürte sie
auch wenn sie nicht trafen.

Er war allein
und doch nicht einsam
man kam zu ihm
nach langer Wanderschaft,
erzählte viel von andren Ländern,
von der guten Erde Pracht.

Dies alles ist nun vorbei,
dunkel wird´s
die Sonn´vergeht im Westen
jetzt hängt man Männer auf
an seinen Ästen.
 
   
 
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2. Platz

Kategorie: Sonstige Gedichte

   
 von Wendy aus Berlin  Beitrag löschen 
 Das Meer

Ich hör das Meer mit seinen Wellen rauschen
Und sehe wie im Wind die Segel bauschen
Ich hör die Möwen schrei´n
Und spür auf dem Gesicht den Sonnenschein.
Ich liebe diesen Duft
und die raue Meeresluft.

Es riecht nach Holz, nach Fisch und Tank
Und zum Dank
komm ich immer wieder her,
an das große blaue Meer.
Jahr für Jahr fahren wir dort hin.
Macht das irgendeinen Sinn?

Ich spüre zwischen meinen Füßen den nassen Sand,
wenn wir am Strand spazieren, Hand in Hand.
Wir schauen am Abend der Sonne zu,
wie sie im Meer verschwindet und machen die Augen zu.
Wir genießen diesen Augenblick.
Denn das nennen wir einfach nur Glück.

Das Meer hat eine besondere Kraft,
die Mut und Hoffnung schafft.
Doch man spürt auch die Melancholie
und leise hört man die Melodie.
Die Melodie vom Wind
und man fühlt sich wie ein Kind.

Weit strecke ich die Arme aus
Und koste ihn aus, diesen Gefühlerausch.
Der Wind, der mich umfängt
und mich immer weiter drängt.
Ich möchte dann wie eine Möwe fliegen
Und mich wie sie im Winde wiegen.

Oder mit einem dieser Boote auf den Wellen liegen
Und die aufspritzende Gischt ins Gesicht kriegen.
Das alles nenne ich Glück
Und kehre deshalb immer wieder ans Meer zurück.
Denn hier bin ich geboren,
habe hier mein Herz verloren.




 
   
 
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3. Platz

Kategorie: Liebe & Romantik

   
 von petra aus olpe E-Mail schreibenBeitrag löschen 
 pappeln rechts und links.sechs augen sehen dasselbe.einem dringenden bedürfnis nachgebend geht sie.braune augen.aufeinanderprasselnde fragen gehen ineinander über und treffen sich in den kronen.ineinandergeschachtelte antworten-der weg zur endstation. 
   
 
Bewertung: 64%(2276 Wertungen)
 
 
 
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4. Platz

Kategorie: Liebe & Romantik

   
 von khb49  Beitrag löschen 
 Wir
Nächte in weißer Seide Pracht
Nächte,die wir beide
zusammen je verbracht.
Nächte,so wunderschön
dich in meinen Armen liegen
zu sehn.
Nächte, dir zu sagen
ich liebe dich
bis ans Ende aller Tage.
Nächte, ohne Ende
zärtlich streicheln deine Hände.
Nächte, dich zu küssen
ohn´ans Morgen denken müssen.
Nächte, unvergesslich
du bist bei mir ewiglich.
Nächte, dich zu spüren,
wohin wird diese Liebe führen?
Nächte, gleich Fieberträume
wie vergessen in Zeit und Räume.
Nächte, dich zu lieben
mich an deinen Körper schmiegen.
Nächte, die am Morgen
denk ich zurück,
war`n das Ende aller Sorgen,
Nächte, die so wild
wie Sturmwind der mit Bäumen spielt.
Nächte, glühend Lava gleich
deine Nähe macht mich glücklich und so reich.
Nächte, dich in meinen Armen halten
und zu wissen
uns`re Liebe wird doch nie erkalten.
 
   
 
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5. Platz

Kategorie: Liebe & Romantik

   
 von Sunni aus ehemalige Bad Freienwalderin  Beitrag löschen 
 Für meine Tochter die ein zu kurzes Leben hatte.

Liebe ist ein Moment,
sobald er in deinem Horizont aufkreuzt halt ihn fest,
lass ihn nicht gehn.

Der Rest ist Sehnsucht, Schmerz und Zeit....
Zeit die ich mir genommen habe, meine Zeit.

Was soll ich sagen?
Lebe wohl?
Viel Glück?
Welch Ironie...
Ich liebe dich mein kleiner Engel.
In liebe deine Mama
 
   
 
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6. Platz

Kategorie: Total bescheuert

   
 von Roland aus BremenHomepage ansehenE-Mail schreibenBeitrag löschen 
 Deutsch spricht man in Austria,
In England spricht man englisch.
Im eignen Land, mich laustria
Spricht man ein lupenreines denglisch.

Der Monitor im deutschen Display heißt,
wie heißt er wohl in englisch.
Wenn ich dies hör, wird mir ganz heiß,
und obendrein ganz bänglisch.

Damit die andern uns verstehn
Habe ich gedacht, so bei mir neulich,
Den anderen weg, wir müssen gehen,
wir sprechen jetzt ganz deutschlich
 
   
 
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7. Platz

Kategorie: Spaß und Humor

   
 von Ricci aus Stadtbergen E-Mail schreibenBeitrag löschen 
 WIE´S MIR GEHT?

Wenig Geld im Portemonaie.
Rheuma noch im großen Zeh.
Falsche Zähne, die nicht beißen.
Hämorhoiden, Schmerz beim Scheißen.
Lahmer Pinsel, der nicht steht.
Da fragst du Arschloch, wie´s mir geht.
 
   
 
Bewertung: 51%(1020 Wertungen)
 
 
 
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8. Platz

Kategorie: Nachdenkliches

   
 von skurilHomepage ansehenE-Mail schreibenBeitrag löschen 
 Abschiedsbrief

Jubelnd, wenn die Flaggen wehn
wird die Welt zu Grunde gehen
gerichtet von denen die sich selbst am nächsten stehn
und ihr die ihr feiert werdet sehn
alles wird vergehn
doch ich werde als erstes durch die Himmelspforten gehen
 
   
 
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